Kanadische Haushaltsschulden liegen nicht über dem US-Spitzenwert


Falls Sie nichts davon gehört haben, haben die Schulden der kanadischen Privathaushalte vor dem Zusammenbruch des Immobilienmarktes das Rekordniveau in den USA erreicht.

Oder zumindest, das haben Ökonomen und Medien in letzter Zeit angepriesen. Im vierten Quartal des letzten Jahres erreichte Kanadas Haushaltsverschuldung gegenüber dem verfügbaren Einkommen laut Statistics Canada einen Rekordwert von 163%. Damit würde es in Einklang mit den 163% stehen, die von US-Haushalten in 2007 erreicht wurden, kurz bevor die Wirtschaft implodierte.

Das war natürlich die Grundlage für viele Warnungen, dass die kanadischen Haushalte ernsthaft Schulden abbauen werden, möglicherweise das kanadische Finanzsystem dabei stürzen.

But Diana Petramala, economist for TD Economics, points out the two numbers aren’t comparable. And if you adjust to make them comparable, Canada’s household debt levels are nowhere close to the U.S. peak.

"Es gibt Unterschiede in den Methoden, die verwendet werden, um sowohl Schulden als auch Einkommen zu berechnen", sagte sie. "Es gibt auch Unterschiede in der Art und Weise, wie Gesundheitsversorgung in Kanada und den USA finanziert wird, die in die Menge der verfügbaren Privateinkommenshaushalte einberechnet werden sollten, um ihre Schulden zu bedienen."

Wenn man die Zahlen in Einklang bringt, ergibt sich ein kanadischer Schuldenstand von 156%, verglichen mit 152% in den USA. Dies ist jedoch immer noch weit entfernt von dem 177-Höchststand der US-Haushalte in 2007.

Making the two comparable requires a few adjustments to both sets of data. First, Statistics Canada removes interest payments on non-mortgage debt from disposable income, while the U.S. data does not. Thus, adding it back into the Canadian data lowers Canadian indebtedness right off the bat.

The Canadian data also excludes nonprofit institutions, something included in the U.S. data. While Ms. Petramala prefers to exclude this data altogether, she can’t remove it from the U.S. set, because separate data is not available. So the alternative is to add nonprofits to the Canadian data — leading again to lower indebtedness. (Nonprofits tend to be less indebted than households or unincorporated businesses.)

Finally, a big factor that also needs to be considered is healthcare spending. Canadians pay more tax, so they have less disposable income left after the fact. But the discrepancies between the U.S. and Canada narrow if factoring in health costs. In the U.S., more health costs are paid directly out of consumer pockets. Accounting for that, and the cost of private healthcare insurance plans, Ms. Petramala found that 8% of disposable income in U.S. households go toward out-of-pocket healthcare expenses — twice the level of that in Canada.

Somit bleibt die 152% -Werte für die USA und die 156% -Werte für Kanada übrig - im Vergleich zu den aktuellen Zahlen von 140% und 160%, die in den Medien zitiert werden. Auf einmal sieht die Haushaltsverschuldung Kanadas nicht so außer Kontrolle.

Es sollte auch darauf hingewiesen werden, dass kanadische Haushalte Schuldenabbau betreiben. Daten von Statistics Canada zeigten, dass Haushalte, die in 2012 eine Rekordverschuldung erreichten, seit diesem Jahr in beiden Quartalen entschuldet sind.

Verwandte Artikel

GTranslate Your license is inactive or expired, please subscribe again!